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| Mitgliedschaft
: Sara K. |
| Letzte Aktualisierung am
29. April
2009 |
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Mitte März wurde
als Mitglied der Gemeinde willkommen geheißen. Und das ist ihre Erfahrung auf dem Weg zum persönlichen Glauben:
"Ich war vor rund einem Jahr das erste Mal in der Arche. Auf der Suche nach Gott, nach Antworten. Ich hatte den Gedanken an Gott, nach einem höheren Sinn im Leben, jahrelang von mir weg geschoben. Ich dachte immer: damit beschäftige ich ich mal, wenn ich mein Leben gelebt habe, wie ich es wollte. Irgendwann, wenn ein "christliches" Leben zu meiner persönlichen Situation passen würde. Und so habe ich gelebt, geliebt, mich munter in der Welt vergnügt und mich selbst verwirklicht. Plötzlich aber kam der Gedanke und ließ mich nicht mehr los: wo bist du Gott? Und gibt es dich überhaupt und wenn ja, wo bist du? Kann ich dich persönlich in meinem Leben erfahren? Dich spüren? Wissen, dass es dich wirklich gibt? Nicht nur als anerzogene Wahrheit? Ich hab angefangen zu beten, in der Bibel zu lesen. Und verblüfft gemerkt, dass meine Gebete nicht verhallen. Sondern ankommen. Beantwortet werden.
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Hier bei euch habe ich dann Christen kennen gelernt, die mir gezeigt und vorgelebt haben, dass Glaube nicht nur Einstellungssache ist. Sondern im Alltag gelebt und erfahren werden kann. Dass ein Alltag und ein Leben im Glauben an Gott so viel erfüllender und reicher sein kann, als alles, was ich bislang in meinem Leben erfahren hatte. Dass mein bisheriges Leben verglichen damit so unglaublich leer, oberflächlich und ohne tieferen Sinn war und dass ein anschaulich glückliches, zufriedenes und selbstverwirklichtes Leben nicht im Geringsten das bieten kann, was man als Christ erlebt. Die Perspektive meines Lebens hat sich von Grund auf geändert und ich kann Gott für all die schönen Veränderungen, für all die wunderbaren Menschen in meinem Leben nur von Herzen danken. Ich habe meine Antworten gefunden. Weiß jetzt, dass ich nicht einfach nur so aus Zufall lebe. Sondern dass mich Gott - wie jeden Menschen auf dieser Welt - aus Liebe geschaffen hat. Dass er sich nach einer persönlichen Beziehung zu mir, jedem Einzelnen sehnt. Und dass er mir - wie jedem Menschen auf dieser Welt - die Wahl gelassen hat: Ein Leben mit, oder ohne Glauben an ihn zu leben. Jedem steht es frei, den Gedanken an den einen Gott als Illusion abzutun. Ich für mich kann nach einem Jahr mit Gott nur sagen: eine Illusion hätte mein Leben niemals so derart erlebbar zum Besseren wandeln können. Für mich ist eine lange Suche nach dem Sinn des Lebens zu Ende gegangen. Ich darf erfahren, dass Gott mehr Liebe und Freude im und am Leben zu geben hat, als ich es je für möglich gehalten hätte. Und, dass ein "christliches" Leben gerade dann genau richtig ist, wenn es am unmöglichsten erscheint. Weil Jesus gerade für Zweifelnde und Suchende auf diese Welt gekommen ist. Gott ist nie weiter als ein Gebet entfernt…
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