|
|
|
|
 |
 |
| |
|
Letzte Aktualisierung am
25.
Januar 2011
|
|
|
|
|
|
| |
| 25.01.2011
:Belegungsplan der Arche |
|
Kindergarten und
Frauenfrühstück, Gebet und
Tischtennis, Miniclub und Fun
for Jesus, Pfadfinder und
Gemeindeleitung. Viele Gruppen
treffen sich in der Arche. Wer
wissen will, wer sich wann und
in welchem Raum trifft ( und
welcher Raum noch frei ist, um
eine neuen Gruppe zu starten) ,
schaue auf den
Belegungsplan. |
| |
| 09.02.2010
:Jahreshauptversammlung |
|
Trotz Eis und
Schnee fanden 42 Arche-Mitglieder den Weg zur
jährlichen Hauptversammlung. Der
Jahresrückblick unterstrich, wie viel Grund wir als Gemeinde
haben, Gott unser Danke-Lied zu singen. Am leckeren Minibuffet hätten wir es noch viel
länger ausgehalten, wenn da nicht schon die
Bildershow angelaufen wäre, die alle wieder zur
Fortsetzung sammelte. Trocken wären die Zahlen, die
er vorzutragen hätte, meinte Uli, aber für
viele unglaublich. Oder wie soll man es anders beschreiben, wenn in
einer Gemeinde, die von Spenden lebt, bei einem Jahresetat
von 140.000 Euro am Jahresende 240 Euro
„übrig“ sind?! So konnten die
Kassenprüfer, vertreten von Christel, die Entlastung
der Gemeindeleitung vorschlagen, die einstimmig gewährt wurde.
Mit Bereichten und Neuigkeiten aus einigen Arbeitsbereichen
schloss die Versammlung.
|
|
| |
| 03.03.09
: Krippenanbau beschlossen - wenn die Finanzierung stimmt... |
|
Das
ist "Pflicht" in jeder Jahreshauptversammlung:
Jahresbericht,
Kassenberichte, Kassenprüferbericht, Entlastung des
Vorstandes, Neuwahl eines Kassenprüfers . Eine schöne
Pflicht, wenn deutlich wird, wie gut die Kasse geführt wird,
dass das Jahr 2008 mit einem Überschuss abgeschlossen werden
konnte, dass die Kassenprüfer keine Beanstandungen fanden und
Entlastung der Gemeindeleitung vorschlugen, die einstimmig
gewährt wurde und als neuer Kassenprüfer für
zwei Jahre Kay Nilsen-Michaels, ein neues Gemeindemitglied mit
Sachverstand für Kassengeschäfte gewählt
werden konnte.
Und die "Kür"?
Die Mitglieder standen vor der Frage, ob sie folgendem Satz zustimmen
sollten:
"Zur Eröffnung einer Krippengruppe im Rahmen unseres
Kindergartens stimme ich dem Anbau entsprechend den
ausgehängten Bauplänen zu, sofern die oben genannten
Finanzierungsangaben im Wesentlichen eingehalten werden
können."
Und genannt wurden Anbaukosten für die Krippe von 169500 Euro,
von denen die "öffentliche Hand" bis zu 90 %
übernehmen soll. Für uns als Träger bleiben
dann die restlichen Prozent, also mindestens 17.000 Euro für
den Krippenraum und ca 25.000 für den Ausbau eines
Gemeinderaumes im Dachgeschosse.
In Protokoll der Versammlung
heißt es: "Innerhalb einer kurzen Diskussion wurde deutliche,
dass die Mitgliederversammlung noch einmal gefragt werden
möchte, sollten die zugesagten Zuschüsse unter 80 %
der Baukosten liegen.
Die
Jugendvollversammlung
hat Ende Februar für
ein Jahr in den Arche-Jugendvorstand gewählt:
Gitta (Vorsitzende), Hilke( stellvertretende Vorsitzende), Christoph
(Kassenwart), Micah ,Michael ,Jon (Beisitzende)
Dieses Team wurde von der Mitgliedervollversammlung der Arche
bestätigt.
Protokoll der Versammlung
|
|
|
| 18.01.09
: Präses des Gnadauer Verbandes predigte in Mülheimer
Gemeinde ... |
|
...
anlässlich der gemeinsamen Erklärung zur
„Berliner Erklärung“ . Präses
Morgener eröffnete seine Predigt mit folgenden
Sätzen: Das ist heute eine geschichtsträchtige
Stunde. Ich frage mich: Was würden wohl die Brüder
dazu meinen, die vor 100 Jahren die Berliner Erklärung und
wenig später Mülheimer Erklärung verfasst
haben? Was würden sie wohl zum heutigen Tag, zu diesem
Gottesdienst und zur Gemeinsamen Erklärung sagen: Elias
Schrenk und Walter Michaelis, Jonathan Paul und Eugen Edel und wie sie
alle geheißen haben?
Ich bin überzeugt: Sie würden sich alle miteinander
herzlich freuen. Sie werden im Himmel Gott dafür danken, dass
nach 100 Jahren Brücken gebaut und Wege zueinander gebahnt
worden sind. Und das still und ohne Aufsehen - jenseits der
Schlagzeilen der frommen Öffentlichkeit.
So hat es sich in der vergangenen Jahrzehnten zugetragen, zuletzt in
einem gemeinsamen theologischen Symposion, in Gesprächen
hinüber und herüber, in vielfältigen
Begegnungen. Wenn Paulus auffordert: „Übt
Gastfreundschaft", so haben wir das in der vergangenen Zeit
häufig praktiziert. Dabei sind wir uns als Brüder
desselben Herrn begegnet. Persönliches Vertrauen ist
gewachsen. Und nicht nur das: Wir haben uns auf dem gemeinsamen
biblisch-reformatorischen Boden wieder gefunden. Wir haben uns als
geistlich und theologisch eng verzahnt erlebt: die Evangelische
Freikirche des Mülheimer Verbandes und die
Gemeinschaftsbewegung innerhalb der Evangelischen Landeskirchen.
Die Trennung vor 100 Jahren – davon bin ich
überzeugt – war theologisch und strukturell geboten.
Zu tief waren die Gräben, die sich innerhalb der Gemeinschaft
der Brüder und Schwestern aufgetan hatten, zu unterschiedlich
manche theologischen Positionen, zu gegensätzlich die
Beurteilung der damaligen Vorgänge, zu groß die
Differenzen.
Insofern haben die Initiatoren damals auf beiden Seiten aus ihrer
Perspektive verantwortlich gehandelt. Keine Seite ist leichtfertig
vorgegangen. Der Schmerz über den Trennungsstrich ist noch
heute in und zwischen allen Zeilen der beiden Erklärungen
spürbar.
Aber so verantwortungsbewusst man damals gehandelt hat: Die Trennung
heute fortzusetzen und sogar kultivieren, wäre gegen den Geist
der Evangeliums und auch gegen alle Vernunft. Hier ist in der
vergangenen Zeit zusammengewachsen, was getrennt war, aber nun wieder
zusammengehört. Deshalb ist dieser Gottesdienst
geprägt von Dank und Freude auf allen Seiten.
Die ganze Predigt ist demnächst downloadbar von der Homepage
des Mülheimer Verbands
|
|
| 19.05.
Unsere Homepage... |
|
hat
sich zu einem viel beachteten Medium entwickelt. 1000de von malen
wird von Hunderten darauf zugegriffen. Viele besuchen uns zuerst online
, bevor sie das erste mal unsere Schwelle übertreten. Manche
hätten uns nie gefunden – wen nicht im Internet.
Unser Webmaster erfährt viel Lob für die
Homepagegestaltung. Unsere Homepage bietet ungewöhnlich viele
Texte, Bilder und viele Downloadmöglichkeiten bis hin zu
Predigten, Seminaren, Stellungnahmen und Jahresbereichten. Viele
staunen, wie offen und transparent wir unsere Arbeit
buchstäblich „vor aller Welt“ im Internet
darstellen. Ich glaube, dass das auch nötig ist, weil in
Deutschland noch immer viele Menschen die Freikirchen für
Sekten halten und Angst vor dem Unbekannten haben. Einige fragen aber
auch besorgt, ob so viel Öffentlichkeit schon einmal
missbraucht wurde. Nein. Soweit uns bekannt ist, wurden die
Informationen noch nicht zum Nachteil der dort abgebildeten oder
erwähnten Personen missbraucht. Aber manches könnte
auch im Verborgenen geschehen. Die Suchmaschinen werden immer
leistungsfähiger....... Deshalb werden wir in Zukunft nicht
mehr den gesamten Gemeindebriefinhalt zum download zur
Verfügung stellen. Unser Gemeindebrief erscheint in einer
begrenzten Auflage und wird in der Regel nur persönlich an
Freunde und Bekannte weitergegeben. Dort können wir auch Infos
veröffentlichen, die nicht „aller Welt“
zugänglich werden sollen. Mit Ausnahme des Pastors werden auf
der Homepage nie Namen in Kombination mit Adresse und Telefonnummer
veröffentlicht. Wer mit Porträt oder Namen nicht auf
unserer Homepage erscheinen möchten, wende sich bitte an den
Pastor.
|
|
| 26.02.
Gut besuchte Jahreshauptversammlung ! |
|
45
Leute waren am vergangenen Dienstag zur Gemeindemitgliederversammlung
erschienen. Nach guter inzwischen bald 60 jähriger Tradition
wird am Anfang der Jahresrückblick
verlesen, der für das Berichtsjahr unter dem Motto: unterwegs
mit Gott“ stand. Viel Grund zur Dankbarkeit für
Gottes Führung kam in der folgenden Gebetsgemeinschaft zum
Ausdruck. Nach der fröhlichen Teepause sammelten sich die
Mitglieder wieder vor der Projektionswand, um Bilder des vergangenen
Jahrs an sich vorüberziehen zu lassen. Gemeindearbeit
wäre nicht möglich, wenn nicht das nötig
Geld zur Finanzierung vorhanden wäre. Was vorhanden ist und
das genug vorhanden war, erklärte Uli Ludmann in seinen
Kassenberichten . Die fehlerfreie Buchführung
bestätigten die Kassenprüfer im Bereicht, vorgetragen
von Gudrun Brodersen. Die vorgeschlagene Entlassung der Gemeindeleitung
wurde ohne Gegenstimme gewährt. Als Kassenprüfer
für das laufende Jahr amtieren Heimke Tiessen und neu
gewählt wurde einstimmig Christel Benthien. Per Brief teilte
Benno Hambruch der Mitgliederversammlung mit, dass er aus der
Gemeindeleitung zurücktritt, da er eine Arbeitsstelle in
Hamburg angetreten hat. Unsere Gemeindeordnung sieht vor, dass
derjenige / diejenige nachrückt, der/die die
nächstmeisten Stimmen hat: Brigitte Seegelken. Sie nahm die
Wahl nach reiflicher Überlegung an und wurde, flankiert von
der ganzen Gemeindeleitung- in ihren neuen Dienst eingesegnet.
Herzlichen Dank an Benno Hambruch für die gemeinsame Zeit in
der Leitung! Ausführlich zu Wort kam als Arbeitsbereich die
Arche-Jugend. Gitta Auerhahn berichtete von der
zurückliegenden
Jugendvollversammlung
Der neue Jugendvorstand wurde einstimmig von den Arche-Mitgliedern
bestätigt und im Gebet gesegnet.
Am Rand der Vollversammlung wurde auch die Meinungsumfrage zur
Gottesdienstzeit von Christel Benthien und Andrea Peter
ausgezählt:
Von 78 abgegebenen Stimmen waren nur 69 gültig ( auch
Nicht-Mitglieder haben abgestimmt.). Davon haben sich 49 für
„halb elf“, 20 für „10.00
h“ ausgesprochen. Bis auf weiters bleibt es also dabei:
„ Willkommen, sonntags um halb elf in der Arche zum
Gottesdienst!“
Übrigens: Die Jahresberichte vergangener Jahrzehnte werden in
der Arche- Leihmedienthek aufbewahrt. Sie lagen aus und können
auch ausgeliehen werden. Seeeeehr interessanter Stoff, besonders
für alle, die neu in der Gemeinde sind.
Protokoll der Versammlung
|
|
|
|
|
|
|
| 07.02.
Gemeindestatistik : Hinter jeder Zahl steht ein von Gott geliebter
Mensch |
|
An den
Gottesdienstbesucherzahlen zeigt sich schon jetzt, wie Not-wendig unser
Gottesdienstraumanbau wirklich war.
Kamen im Jahr 2006 durchschnittlich 104 Menschen zum Gottesdienst, so
waren es seit 0stern 2007 125 Personen. Auch die Mitgliederzahl stieg
von 116 auf 120. Mitglied geworden sind im Jahr 2007 Lidia und Matthias
Winning, Michaela Nitsche, Benjamin Flux , Volker Moschkau und Sandra
Franken. Herzlich willkommen! Ausgeschieden sind im Berichtsjahr:
Rhonda und Michael Lehmann durch Austritt. Gottes Segen mit Euch auf
eurem weiteren Weg!
Zurzeit geht die Gemeindeleitung die Mitgliederliste kritisch durch um
zu prüfen, welche nominellen Mitglieder, die ihre
Mitgliedschaft schon länger nicht mehr leben - nach
Rücksprache - zu streichen sind.
|
| |
|
29.01.
Jesus zum BigMaK : Ich will euch nicht verwaist zurücklassen
|
|
Unter dieser
Zusage Jesu aus Johannes 14 trafen sich 20 von 30 eingeladenen Dienst-
und Dienstbereichsleitern der Arche zum „Großen (
Big) Mitarbeiterkreis (MaK)“ Ende Januar – und
natürlich gab es für jeden mehr als einen BigMac
– original von einer bekannt Fastfoodkette. Mit vereinten
Kräften wurden zunächst die Dienst-Beschreibungen an
unserer Dienste-Info-Tafel auf den aktuellen Stand gebracht. ( siehe Organigramm)
Einzelne Dienste wurden im Laufe des letzen Jahres eingestellt ( z.B.
Kinderhausaufsicht nach dem Gottesdienst und Bauausschuss), andere
wurden neu begonnen ( wie Fun for Jesus für Kinder aus der
Nachbarschaft). Die Dienstbereichsleitung „Kinder- und
Jugendarbeit“ ist jetzt vakant, da Michael Fischer von dieser
Aufgabe zurück getreten ist. Da Gott uns in diesem Bereich
offensichtlich einen größer werdenden
Arbeitsschwerpunkt anvertraut, wollen wir weiter in diesem Bereich
investieren, ggf. durch Ausschreibung einer Teilzeitstelle.
Gemeindeleitung und Vorstand der Arche-Jugend werden
überlegen, wie dieser Dienstbereich neu besetzt werden kann.
Im Zentrum des Abends standen 4 Fragen, zu denen jeder Leiter spontan
seine Antworten gab:
- Was hat sich für mich im vergangenen Jahr ( im Blick auf
meinen Dient) verändert?
- Wofür bin ich dankbar? Was hat mich erfreut?
- Wo haben sich Herausforderungen aufgetan? Worum bete ich?
- Worauf hoffe ich? Was sind meine Ziele im neuen Jahr?
Natürlich wurde auch „Mitarbeiterbedarf“
angemeldet:
-Die Theatergruppe verstärkt ihr Engagement und sucht vor
allem Männer!
-Schön wäre, wenn zu den 7 Raumpflegeteams ein 8.
dazukäme.
-Im KiGoteam ist immer ein Platz frei.
-Der Bereich „Gastfreundschaft“ will Initiativen
entwickeln, damit sich Gemeinde und Gäste besser kennen lernen.
-Die PUSH-Jugendleitung will dafür sorgen, dass Jugendliche
mehr „im Gottesdienst vorkommen“ und auch
Jugendgottesdienste initiieren.
-Das Ziel der Hauskreisleitung: Jedem, der es möchte einen
Platz in einem Hauskreis anbieten.
Guck doch mal an unsere Dienste-Info-Wand, ob da nicht auch etwas
für DICH dabei ist.......
Wie im Fluge verging der Abend und klang aus mit einer open-
end-Gebetsgemeinschaft zu zweit oder zu dritt unter der eingangs
verlesenen Verheißung Jesu aus Johannes 14: Worum ihr in
meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun, damit durch den Sohn die
Herrlichkeit des Vaters sichtbar wird.
|
|
| |
|
Deutsche Evangelische Allianz:
Ekkehart Vetter wird neues Mitglied des Vorstands
|
|
Der
Präses des Mülheimer Verbandes
Freikirchlich-Evangelischer
Gemeinden, Ekkehart Vetter aus Mülheim, wird neues Mitglied
des
Geschäftsführenden Vorstand der Deutschen
Evangelischen
Allianz. Dies beschloss der Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen
Allianz auf seiner Herbstsitzung am 27./28. September 2007 im
thüringischen Bad Blankenburg. Der 51-jährige Vetter
ist seit
1993 Pastor der zum Mülheimer Verband gehörenden
örtlichen Gemeinde in Mülheim. Er ist verheiratet und
hat mit
seiner Frau Sabine sechs Kinder. Seit 2003 leitet er als
Präses
den freikirchlichen Gemeindeverband. Seit 2004 ist er Mitglied im
Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz. Dem
Geschäftsführenden Vorstand gehören 9
Personen an.
Die Evangelische Allianz ist der wichtigste Repräsentant der
evangelikalen Bewegung in Deutschland. Noch vor Jahren wäre es
kaum vorstellbar gewesen, dass Vertreter charismatischer oder
pfingstlicher Gemeinden in den Hauptvorstand berufen werden, geschweige
denn das leitende Gremium der Geschäftsführung.
Dankbar
können wir feststellen: Die alten Grabenkämpfe
zwischen
evangelikalen und charismatischen Gruppen gehören mehr und
mehr
der Vergangenheit an. Ein Grund zur Freude für unsere
Freikirche,
die sich seit Jahren als evangelikal-charismatisch versteht.
|
|
|
|
Bauausschuss
mit Startproblemen (27.8.07)
|
|
Der
Arche-Anbau ist (fast) vollendet. Wir haben inzwischen auf unserem 3500
qm großen Gelände und in unseren Häusern
super
Bedingungen für das Gemeindeleben geschaffen. Dafür
sind wir
Gott und allen seinen Handlagern sehr dankbar. Für die meisten
scheint Bauausschussarbeit scheint jetzt kaum mehr nötig zu
sein,
oder? Aber das Anvertraute will gepflegt werden. Deshalb wollten wir
mit dem Bauausschuss am 27.8. neu durchstarten. Aber wie es scheint ,
ist zur Zeit „die Luft raus.“ Von den ca 10
Bauausschussmitgliedern, die den Anbau begleitet haben, waren nur 3
bereit, weiter mitzuarbeiten und kein Gemeindeglied ließ sich
motivieren, neu in diese Aufgabe einzusteigen. Bei der ersten Sitzung
waren nur zwei davon anwesend, also eher ein Fehlstart als ein
Durchstarten. Dennoch wurde einiges auf den Weg gebracht:
- Die Außenhaut des Kinderhauses soll wo nötig noch
vor dem
Herbst repariert werden - insbesondere die Blechtür zur
Straßenseite.
- Nach dem Wassereinbruch in den Jugendkeller sollen die Wände
im
Fußleistenbereich einen neune Anstrich erhalten, bevor wieder
alle Möbel eingeräumt werden. Malermeister Woywod ist
mit Rat
und Tat dabei.
- Auch eine neue Regenrinne auf dem Parkplatz steht auf der Wunschliste.
- Außerdem sehen wir uns um nach günstigen, aber
robusten
Tisch-Bank-Kombinationen für den Außenbereich.
Wir wollen unter diesen Bedingungen nur das Notwendigste initiieren,
das, was unserer Gemeindeglieder gut und gern schaffen wollen. Anderes
muss warten, bis ein neuer Startschuss Gehör findet.
Langfristige
Projekte wären denkbar und sinnvoll: Z.B. eine gute
Wärmeisolierung des Kinderhauses, besonders im
Fußbodenbereich.
Bis auf weiteres wird es keinen Arche-Bauausschuß geben.
Willkommen sind einsatzbereite und/oder handwerklich begabte Christen,
die es für ein Vorrecht halten, das Haus Gottes auch in seiner
Bausubstanz zu pflegen und zu optimieren. Die Organisation dieser
Arbeiten liegt beim Pastor Tel. 0461 9 31 70.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|