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Letzte Aktualisierung am
23.
Dec. 2009
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| Kinderkrippe und Krippenkind
10 neue Krabbelkinder in der Arche Kunterbunt
( Dez 2009 ) |
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Nach knapp einjähriger Bauzeit konnte die Arche Flensburg kurz vor Weihnachten im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes die neuen Räume einweihen, die die neu eröffnete Krippengruppe für 10 1- und 2- jährige Kinder beherbergen wird. Das Sonnenstrahlenest, wie die Erzieherinnen ihre Gruppe genannt haben, wurde mit viel Fantasie und Liebe kindgerecht eingerichtet.
Im Rahmen des Gottesdienstes wurden zunächst die neuen kleinen Passagiere des Kindergartens Arche kunterbunt zusammen mit ihrem Eltern willkommen geheißen. Vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter wurde gedankt, die bei der Einrichtung der Kinderkrippe tatkräftig mitgeholfen haben. Anschließend zog die ganze Versammlung zum
Sonnenstrahlennest.
Pastor Manfred Vetter segnete die Kinderkrippe, damit ihr Name Programm werde: dass hier Gottes grenzenlose Liebe wie die Sonne scheine, dass Menschen die hier aus- und eingehen diese Liebe wie die Sonnenstrahlen zu einander leiten und immer genügend Nestwärme und Geborgenheit für alle spürbar sei. „Der Vogel hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen… Glücklich alle, die ihre Stärke in dir suchen, mein König und mein Gott“ ( aus Psalm 84).
Anhand des Predigttextes aus Matthias 18 ging Pastor Manfred Vetter anschließend auf die Frage ein, was wir von Kindern lernen müssen, um in Gottes neue Welt zu gelangen. Entscheidend sei, sich die Blickrichtung der Kinder zum Vorbild zu nehmen: Sie erwarten das Entscheidende von oben. Sie sehen im anderen nicht zuerst eine Aufgabe sondern eine Gabe. Menschen seien wie Becher: nur wenn sie nach oben geöffnet sind, könnten sie das Entscheidende empfangen. So habe auch Jesus selbst gelebt: er habe alles von oben, von Gott erwartet. Gottes neue Welt würde sich die verschließen, die auf andere herunter sehen und sich für den Gott über ihnen verschließen. Es sei kein Zufall, dass Gott nicht wie Supermann sondern als Krippenkind auf diese Welt gekommen ist.
Der Kindergarten der Arche wurde 1994 eröffnet. Nach 15 Jahren ermöglichten großzügige staatliche Gelder die Erweiterung der Einrichtung auf 30 Plätze.
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| Jetzt
ist der Jugendraum dran ( Dez 2009 ) |
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Die
Voraussetzungen stimmen: 100 Quadratmeter. 4 Meter hoch in
der Dachspitze. Trotzdem gemütlich, wie
unter einem Zeltdach. Gut beheizt und
gut zu lüften. Angenehmes Klima. Aus diesem Raum
lässt sich etwas machen.
Und PUSH - die Jugendgruppe der Arche - macht was.
Die Elektrik wird von fachkundigen jungen Erwachsenen verlegt. Alle
dürfen
spachteln. Unser Senior-Malermeister hat guten Rat
gegeben und
hochwertiges Material eingekauft. Noch vor Jahresende soll
Farbe auf die
Wände. Am 14.2. 2010 ist Arche -Jugend- Vollversammlung. Das
ist ein guter
Zielpunkt, den Raum fertig zu stellen. Und Ende Februar ist
dann die
Gemeinde voraussichtlich eingeladen, beim Kirchenkaffee diese tolle
Beigabe
zur Kinderkrippe in Augenschein zu nehmen. Im Namen der Jugend bitten
wir,
sich an der Finanzierung dieses Raumes
durch ein Sonderopfer zu
beteiligen. Es kann mit dem Stichwort Arche-Jugendraum auf
das Arche Konto
Nr. 1200 91 51 bei der Nospa BLZ 217
50000 überwiesen werden.
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| Hoch
hinaus ( 2.12.) |
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können
die Jugendlichen und war sehr bequem, denn die Treppe zum
neuen Jugendraum wurde eingebaut. Das allerdings forderte
tatkräftigen Einsatz:
Die polnischen Zimmerleute kamen mit der bei Warschau
produzierten Treppe (
" kann man in Deutschland kaum noch bezahlen") einen Tag eher als
eingeplant. Also musste in einer Hau-Ruck-Aktion noch schnell das
Treppenhaus fertig gefliest und verfugt werden, bevor der
Einbau los gehen
konnte. Und dann wurde eingebaut, von Mittags 12
bis Mitternacht. Jetzt ,
wo sie drin ist , merkt man, dass der Durchgang etwas zu niedrig
geraten
ist. Vielleicht wird das noch geändert. Bis dahin
heißt es beim
runtersteigen : "Vorsicht , Kopf".
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| Macht
hoch die Tür ( 30.11.) |
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Genauer
gesagt: die Notausgangstür. Endlich ist sie eingebaut. Ohne
diese Tür konnte es nicht weitergehen. Jetzt wird
sie noch von Fa. Molzen verkleidet von innen. Dann kann der
Maler gipsen und tapezieren. In Eigenleistung
werden dann die restlichen malerarbeiten
getätigt, damit es nicht teurer wird, als
kalkuliert. Und
auch die Innentüren werden eingebaut - bis
auf die mit dem großen
Lichtausschnitt - die hat Lieferschwierigkeiten.
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| Bauarbeiten
mit Hochdruck ( 24.11.) |
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Mit
Hochdruck arbeiten die Profis aus Sanitär- und Malerhandwerk.
Tapeten sind geklebt. Heute wird grundiert. Morgen kommt der
Schlußanstrich. Der Tischler ist mit seinen
Bühneneinbauten fast fertig und kann schon die Späne
zusammenfegen. Die Mitarbeiter der Sanitärfirma haben ihr
"Meisterstück" abgeliefert beim Anschluss unserer Wascheinheit
in der Raummitte an einem Sechseck. "So etwas machen wir auch nicht
alle Tage". Die Fliesenarbeiten gehen Dank Willy und Thomas heute
besonders flott voran. Der Elektriker wird die Warmwasserboiler und die
Pumpen für die Fußbodenheizung
anschließen. Alles hängt nun daran, dass die
Notausgangstür wohl nicht vor Freitag eingebaut wird. Dann
werden die Innentüren gleich in einem Rutsch mitgemacht. Und
erst dann kann der Boden verlegt werden. Linoleum und Teppichboden.
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| Malerarbeiten
beginnen schneller als gedacht (13.11.) |
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Am
Freitag Mittag bieten die Tischer an: "Nutzen Sie doch unser
Gerüst im
Treppenhaus für Ihre Malerarbeiten. Allerdings: Schon Montag
müssen wir das
abbauen."
Wir wollen das Angebot annehmen. Was uns jetzt Spontaneität
kostet, spart
uns in einigen Wochen einige Mühen. Also: Schnell den Rat vom
Malermeister
einholen und Material einkaufen. Tatsächlich können
am Nachmittag 4 Leute
gipsen und vorstreichen und am Samstagabend wird das
Werk von der jungen
Mannschaft ( siehe Bild) vollendet. Die hohen Wände des
Treppenhauses sind
in der obern Hälfte fix und fertig.
Nun können auch die untere Hälfte gemalt
werden, denn der Estrich ist
trocken.Freiwillige vor !
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Am
Samstag, den 5. und 12.
Dezember freuen sich die Jugendlichen über Hilfe. Dann soll
der Jugendraum gemalt werden.
16.11. Der Endspurt beginnt: Welche Schritte wir noch vor uns haben und
wann wir sie gehen wollen:
Die Fliesen werden gelegt ab 17.11. in ehrenamtlichem Einsatz. Die
Podeste werden durch einen Tischler gebaut: ab 18.11.. Die Malerfirma
beginnt: ab 19.11 - in der Hoffnung,daß um diese Zeit auch
die Fensterbänke eingebaut werden. In der
letzen Novemberwoche bleiben dann noch: Einbau der
Innentüren, Auslegware, Einbau der WC-Anlagen,
Waschbecken, Trennwände usw. Und vielleicht schaffen wir
es noch, am letzen Novembertag Lampen zu montieren, den
Raum zu möblieren und so
einzuräumen, dass zwar noch nicht alles fertig ist, aber
dass ihn die Lütten am 1.12. in Beschlag
nehmen können. Das Ziel erreichen wir nur, wenn
keiner beim Endspurt stolpert oder hinfällt und -
wenn Gott uns gnädig ist.... Letzte große
Handwerkerarbeit wird der Einbau der Treppe am 2. oder 3.
Dezember sein, die heute ausgemessen wurde.
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| 6
Waschbecken ... ( 10.11.) |
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......werden
in den neuen Sanitärräumen unseres Kindergartens
installiert. Und zwar an einem Sechseck, das Willy Christen
für den Kindergarten gebaut hat. Er wird auch die
Fliesenarbeiten übernehmen. Das spart uns eine Menge Geld, das
wir zum Teil in hochwertiges Material investieren können, dass
Andrea ausgesucht hat. Vielen Dank für euer ehrenamtliches
Engagement. In dieser Woche wird die Fußbodenheizung verlegt
und der Estrich gegossen. Ab nächster Woche geht es rund mit
der Fortsetzung des Innenausbaus.. Leider haben wir bei der
Notausgangstür Lieferschwierigkeiten, so dass der
Fußbodenbelag erst Ende November eingebaut werden kann.
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Der
Minibagger gräbt nicht nur die Schächte für
die Regenwasserleitungen, sondern bereitet auch "nebenbei" die
Flächen für die Pflasterarbeiten vor, die wir in
Eigenleistung erledigen werden. Eine große Erleichterung.
Danke.
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Die
Staubwand Sorgt dafür, dass auch während der letzten
Bauwochen der Kindergartenbetrieb einigermaßen
ungestört weitergehen kann.
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Fenster
sind wie Augen, die dem Gesichts des neuen Hauses Ausdruck verleihen
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Ist doch logo: Unser Logo ( Nov
2009)
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Noch
ist die Kinderkrippe weder fertig noch eröffnet und schon
steht drauf, was hier man drin sein wird: "Arche kunterbunt -
Christlicher Kindergarten".
Das neue Logo prangt schon jetzt am Giebel der Kinderkrippe. "Guck mal,
hier entsteht eine neuer Kindergarten" hörte ich Passanten
beim vorübergehen sagen. Stimme ja auch fast. Genau genommen
eine Krippengruppe mit 10 Plätzen. Und Werbung dafür
haben wir nötig. Noch sind erst 6 Plätze vergeben.
Wir beten, dass sich noch 4 Familien bzw. 4 Kinder finden, denen ein
Platz in unserer Krippe für ihre Entwicklung gut tun
würde. Anmeldungen nimmt entgegen unser Kindergarten unter 9
17 02 oder die künftige Krippengruppenleiterin unter 43976.
Jetzt
sind auch die Fenster drin
8 Tage eher als vertraglich gefordert, wurden die Fensterelemente
geliefert und werden noch heute fertig montiert. Damit ist der Bau
"dicht" - wenn auch an einer Stelle nur provisorisch. Der
künftige Notausgang zur Straße hin kann erst Ende
November geliefert werden. Schuld ist unser "Extrawunsch" : Alle
Scheiben sind drei-fach-verglast und da gibt es längere
Lieferzeiten bei Türen. Dafür werden wir aber
über Jahrzehnte nur sehr geringen Wärmeverlust haben.
Mittlerweile ist auch der Mauerdurchbruch zwischen Alt- und Neubau
vollzogen. Damit aber der Kindergartenbetrieb einigermaßen
ungestört weitergehen kann, haben die Handwerker eine
Staubwand eingezogen.
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| Lange
Leitungen ( Nov 2009) |
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Bilder
mit langen Leitungen sind keine besonders schönen Motive.
Trotzdem werden sie geschossen und archiviert. Vielleicht
können sie in 20 Jahren die Frage klären: Wo laufen
eigentlich in diesem Gebäude die Versorgungsleitungen - und
damit manchen Unfall vermeiden.
Unter
Strom
Über jede Steckdose und jeden Lampenanschluß haben
wir uns Gedanken gemacht, um ideale Licht- und
Versorgungsverhältnisse herzustellen. Das ist die Chance eines
Neubaus. Inzwischen sind die Wände geschlossen und die
Steckdosen werden montiert - natürlich kindersichere.
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| Hoffentlich
gut schlucken... |
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...werden
die Platten, die wir an der Decke im gesamten Neubau montieren lassen-
und zwar den ( Kinder-)Lärm, der in jedem Kindergarten gemacht
wird. Trotzdem wird noch mehr als genug davon in den kleinen und
großen Ohren ankommen. Respekt vor den Erziehern, die den zu
Musik erklären können.....
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Die Krippe bekommt das Kleid an
(Oktober 2009)
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Unsere
Baufirma hat die schönen Tage in den Herbstferien
genutzt, die Kinderkrippe mit einem Kleid aus Stahlblech anzukleiden.
So bekommt sie das gleiche Design wie unser Kirchenanbau. Dieses Kleid
ist nicht nur bügelfreien sondern auch pflegeleicht. Es
besteht aus Stahlblech, braucht nicht alle paar Jahre neu gestrichen zu
werden und nach einer Reinigung mit dem Hochdruckreiniger ist es wie
neu. Der gesamte Wandaufbau ist hoch wärmegedämmt und
kostengünstig herzustellen.
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Der neue Sanitärbereich
(Oktober 2009)
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...
ist für den ganzen Kindergarten dar. In diesen Tagen verlegt
Firma S.Woywod die notwendigen Leitungen für Wasser, Abwasser,
Heizung, und WC- Anlagen. Unsere Fernheizungsanlage im Keller ist so
dimensioniert, dass wir ohne Änderung auch das neue Haus daran
anschließen können. Das spart eine Menge Kosten. Die
Krippe wird hoch wärmeisoliert und ausschließlich
mit einer Fußbodenheizung ausgestattet.
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Alles gut bedacht ( 8.10.)
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Bei herrlichem Sonnenschein und nahezu
windstillem Wetter wurden die großen
Dachplatten per Kran auf den Dachstuhl der Arche kunterbunt gehievt.
Dabei
handelt es sich um so genannte Sandwichelemente, die schon eine
Wärmeisolierung mitbringen. Zusätzlich wird in der
nächsten Woche aber noch
eine weitere Dachisolierung eingebracht werden, so dass der Jugendraum
über
der Arche kunterbunt optimale wärmeisoliert ist. Nachdem wir
in Eigenarbeit
in den nächsten Tagen die Elektroleitungen verlegt haben, wird
der Raum dann
mit USB- Platten ausgekleidet. Die brauchen dann nur noch je nach
Bedarf und
Geschmack einen Anstrich und fertig ist der Raum. Und just nachdem die
letzte Dach Platten verlegt war, begann es zu regnen. Macht nichts.
Arche
gut bedacht.... wurde der Krippenanbau in diesen Tagen.
Jetzt werden die Dachrinnen montiert, damit in der nächsten
Woche das Dach eingedeckt werden kann. Auch der Innenausbau macht
Fortschritte. Die Verträge für die
Elektroinstallation und den Sanitärbereich werden in diesen
Tagen unterschrieben. Ab Mitte Oktober werden einige ehrenamtliche
Arbeiten beim Ausbau des Jugendraums möglich sein.
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Gut (ein-)gerüstet
für die nächsten Arbeitsschritte( 1.10)...
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... wurde der Krippenanbau in diesen Tagen.
Jetzt werden die Dachrinnen montiert, damit in der nächsten
Woche das Dach eingedeckt werden kann. Auch der Innenausbau macht
Fortschritte. Die Verträge für die
Elektroinstallation und den Sanitärbereich werden in diesen
Tagen unterschrieben. Ab Mitte Oktober werden einige ehrenamtliche
Arbeiten beim Ausbau des Jugendraums möglich sein.
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Am 20.9.2009: Richtfest
für Kinderkrippe trifft Wochenpsalm
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Welch ein Zufall, jedenfalls von der Art
wie Jesus ihnen in Matthias 6, 33 beschreibt: "Trachtet zuerst nach dem
Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles andere
zufallen!" Der Wochenpsalm unseres Richtfestsonntags beginnt mit den
Worten - man höre und staune:
"Wenn der Herr nicht das Haus baut, dann ist alle Mühe der
Bauleute umsonst.“ (Psalm 127). Mit diesen Worten
eröffnete Pastor Manfred Vetter auch das Richtfest
für unsere neue Kinderkrippe. In diesem Psalm heißt
es bezeichnenderweise weiter: "Auch Kinder sind ein Geschenk des Herrn.
Wer sie bekommt, wird damit reich belohnt."
Und wir werden sie bekommen, um ihnen von Anfang an in Wort und Tat
etwas von Gottes Liebe deutlich zu machen. Kinder, deren Eltern diese
Unterstützung nötig haben. Herzlich willkommen in der
Arche kunterbunt- Krippe. Es sind noch Plätze frei.
Über 100 Menschen drängten sich zum Richtfest nach
dem Gottesdienst in den Räumlichkeiten, die später
für nur 10 Kinder da sein werden: ein Tagesraum, im Schlafraum
und großzügig bemessende Sanitäranlagen,
die dem ganzen Kindergarten zugute kommen werden. Vermutlich hat auch
Noah in seiner Arche sehr unterschiedliche Räume geschaffen,
wie sie für die verschiedenen Tierarten optimal sind:
für die Bären eine Höhle, für die
Vögel ein Nest, für die Hamster einen Käfig.
So würden wir auch in der Arche unterschiedliche
Räume schaffen, in dem sich die verschiedenen Menschen, vom
Krabbelkind, über die Kinder- und Jugendgruppen, bis hin zu
der Gottesdienstgemeinde angemessen aufgehoben und wohl
fühlen. Wir sind sehr dankbar, dass wir diese
Möglichkeit haben. Ein Ausdruck der Dankbarkeit war die
Erntedankfestkollekte, die wir für den Ausbau des Jugendraums
über der in der Krippe im Gottesdienst zusammengelegt haben:
1054,85 € wurden in das Anbaumodell gesteckt, das vorher zur
Spardose umfunktioniert worden war. Außerdem gaben
Gemeindeglieder die Zusage insgesamt 885 € in den
nächsten Tagen mit dieser Zweckbestimmung auf das Archekonto
zu überweisen. Vielen herzlichen Dank dafür. Der
Ausbau des Jugendraums wird uns insgesamt zunächst etwa 20.000
€ extra kosten. Das ist uns die Sache wert. Viele Menschen,
die heute zur Gemeinde gehören, haben ihr Leben in einem
Jugendtraum an Jesus Christus übergeben. Und so ist es ein
Vorrecht, Anteil an der Entstehung dieses Raumes zu haben.
Herzlich danken wir auch unseren Architekten Han Kuo Oey für
die sehr gute Zusammenarbeit.
Auch an den Kleinen Zufällen im Leben können wir
ablesen, dass Gott offensichtlich mit uns ist. Gott sei Dank!
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Das Dachgeschoß 14.9.2009
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Kleines Haus wird groß weil:
Kleine Kinder werden groß. Wir wollen Kindern, die zu
Teenagern werden, weiter einen guten Platz in der Arche bieten.
Deshalb bekommt die Kinderkrippe ein Dachgeschoss: Fast 100 qm Platz
für gemütliche Sitzgruppen, Billardtisch und Sofaecke
und eben Platz für viele junge Leute. Damit vielleicht in 15
Jahren ein Teenager beim Billard spielen sagen kann: "3 Meter tiefer,
unten in der Arche- Kinderkrippe, da hab ich wohl das erste mal etwas
von Gottes rettender Liebe gespürt."
Spenden für den Jugendraum
Baumehraufwand und Ausbau des Dachgeschosses werden wir
natürlich aus Spendenmitteln bestreiten. Dazu gibt es im
nächsten Gottesdienst eine besondere Gelegenheit. Die Gemeinde
wird eingeladen bei einem "Altarrundgang" das Anbaumodell mit ihrem
Jugendraum-Bauopfer zu füllen.
Wer steuerbegünstigt spenden möchte,
überweise auf das Konto der Arche Nr. 1200 91 51 bei der Nospa
BLZ 217 50000.
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Es wächst und
wächst und wächst am 10.9.2009
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Spätsommerlich warm und windstill. Das ist das
ideale Wetter zum Hausbau - und dann noch einen Tag eher als geplant
fertig.
"Das liegt ja wohl an Ihren Gebeten" , meint der Zimmermannschef zum
Pastor. Wer weiß......
Jedenfalls kam heute morgen um 7 Uhr pünktlich der Tieflader
mit den Fertigwänden. Der Kranwagen stand schon bereit und
dann konnte man stündlich den Baufortschritt sehen und mit der
Kamera dokumentieren. Fast alles hat perfekt zusammengepasst. Zur
Mittagszeit stehen schon die meisten Wände - außen
und innen. Dann geht es an die Balkenlage für die
Geschossdecke. Zur Kaffeezeit wird klar: Heute werden
Überstunden gemacht, denn morgen schon soll die
Geschoßdecke mit USB-Platten ausgelegt werden. Dann kann am
Monat der Dachstuhl drauf. "Jetzt sieht man schon, dass das mal ein
Haus werden soll", meinte ein Handwerker kurz vor Feierabend - und was
für ein schönes....
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Firma Jacobsen fertigt die
Krippen-Wände in Viöl (7.09)
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Wie
schon zu Noahs Zeiten (Zitat aus der Bibel, 1. Mose 6: "Mach dir einen
Kasten von Tannenholz..."!) werden auch die Wände der
Arche-Krippe heutzutage aus Nadelholz gefertigt . Firma Jacobsen aus
Viöl hat diesen Auftrag als Subunternehmer unserer Firma
Molzen übernommen. Am Freitag letzter Woche gab es einen
Ortstermin mit dem Chef der Firma, um letzte Einzelheiten zu
besprechen. In dieser Woche werden vermutlich schon die Schwellen auf
der Fundamentplatte montiert werden, die dann die Wände tragen
sollen. Innerhalb nur einer Woche soll dann das Haus richtfestfertig
aufgestellt werden. Am 18. September um. 12:00 Uhr wollen die
Kindergartenkinder singen: "Wer will fleißige Handwerker
sehen.........."
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Jetzt liegt ein Bauzeitenplan
für den Krippenanbau vor : (26. August)
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In der
36. und 37. Kalenderwoche wird zwar noch nicht auf unserer neuen
Fundamentplatte weitergebaut, dafür aber in der
Fertigungshalle der Firma Molzen: Wände und Dachstuhl werden
vorgefertigt. Richtig etwas zu sehen gibt es dann in der 38.
Kalenderwoche: Die Wände werden aufgestellt und das Dach
gerichtet. Ein kleines Richtfest mit Kindergartenbeteiligung wird es am
18. September geben und ein Richtfest für die ganze Gemeinde
dann nach dem Gottesdienst am 20. September. In der 40. Kalenderwoche
wird die Fassade montiert und ab November beginnt der Innenausbau.
Estrich- Bodenbelag- und Fliesenarbeiten sollten Anfang November
beginnen und der letzte Pinselstrich müsste bis Ende November
getätigt sein. Wenn alles klappt, wie geplant (was einige
kleinere und größere Wunder voraussetzt, mit denen
wir als Gemeinde immer rechnen) werden wir mit dem neuen Kirchenjahr am
1. Dezember die Krippe eröffnen.
Noch haben wir viele Krippenplätze frei, da die
Aufnahmekriterien zurzeit noch relativ streng sind. Wer dazu
näheres wissen möchte, wende sich an die
Kindergartenleitung (Tel 91702) oder unsere künftige
Krippenleiterin Andrea Peter ( Tel 43976).
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Fundamentplatte ruht sanft (
August 2009)
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„Wieso
geschieht denn zur Zeit nichts“, wurde ich
in den letzen Tagen immer mal wieder gefragt. Es geschieht nach wie vor
eine ganze Menge – nur im „Unsichtbaren“.
Unser Architekt hat die umfangreichen Ausschreibungen für die
Zimmermanns-, Spengler- und Dachdeckerarbeiten ( nebst der notwendigen
Statik erstellt) und das Ausschreibungsverfahren ( nicht ohne einige
Schwierigkeiten) abgeschlossen. Mittlerweile ist dieses
größte Gewerkt mit einem Volumen von ca. 86.000 Euro
an Firma Molzen vergeben, die ja auch schon unseren Kirchenanbau
erstellt hat. Sie benötigt nun ca. 3 Wochen, um das notwendige
Material zu bestellen und Wände vorzufertigen. Das Aufstellen
des Hauses wird bei Erscheinen des Gemeindebriefes Anfang September
beginne und dann so schnell gehen, dass wir bis Mitte September mit
einem Richtfest rechnen können, was wir auch im Rahmen eines
Gottesdienstes begehen werden.
Sobald ein exakter Erstellungsfahrplan der Firma Molzen vorliegt,
können auch die anderen Gewerke ( Elektro, Heizung;
Sanitär, Estrich…) ausgeschrieben werden.
Entsprechende Planungsarbeiten unsererseits laufen. So haben sich noch
vor den Sommerferien Verantwortliche aus Kinder- und Jugendarbeit
getroffen, um die Konzeption des Jugendraums unterm Dach zu planen und
über die entsprechenden E-Installationen zu entscheiden.
Andrea Peter wird die Krippengruppe leiten und hat einen entsprechenden
Arbeitsvertrag erhalten. Zusammen mit ihrem Mann hat sie Raumkonzeption
und die E-Anlage im Krippenbereich mitgeplant. Danke für
diesen (noch) ehrenamtlichen Einsatz!
Und natürlich gibt es eine Menge zusätzlicher
Verwaltungsarbeit und Verhandlungen u.a. mit der Stadt Flensburg und
dem Land SLH zu tätigen, die eine Krippeneröffnung
mit sich bringt. Im Internet werben wir seit Jahresmitte für
die Anmeldung der kleinen Arche-Kunterbunt Passagiere. Im Blick auf den
Krippenanbau sind wir in der glücklichen Lage, dass von uns
eingebrachte Eigenleistungen mit 15 Euro pro Person und stunde
berechnet werden. Für diverse Bau-Vorarbeiten sind
dafür schon ca 2500 Euro zu Stande gekommen. Auch das hilft
bei der Gesamtfinanzierung.
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Tiefbau macht seinem Namen alle
Ehre
( 12.6.2009 )
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Tiefbau heißt es Tiefbau, weil in
der Tiefe gebaut wird. Und bei uns muss
der Tiefbauer ganz tief runter. Abwasserschacht und - neu entdeckt -
der
Regenwasserschacht sind bis zu 5 m tief und müssen verlegt
werden. Der
kleine Bagger schaffte es nicht, ein größerer Bagger
wurde eingesetzt. Aber
so tief kann man nicht graben, ohne die Baugrube zu versteifen. Und das
wiederum kann unser Tiefbauer nicht in eigener Regie. Deshalb wird die
ganze
nächste Woche vergehen, bis eine andere Firma , die auf diese
Tiefen
spezialisiert ist , diese Arbeiten abgeschlossen hat. Aber Probleme
sind
dazu da, gelöst zu werden. Es wird nur etwas Zeit brauchen,
und .........
Geld.
Zeitgleich wird der Notausgang aus unserem Jugendkeller verlegt. Der
Fluchtweg wird komfortabler, als er bisher war, weil der Notausgang
durch
einen Gang mit dem Kellerabgang verbunden wird. Dazu muss allerdings
eine
Spezialfirma in die Stirnwand des Kellerabgangs eine Türloch
sägen. Im Falle
eines Falles können Jugendliche dann über die
Kellertreppe das Außengelände
erreichen und müssen nicht mühsam durch einen Schacht
klettern. Und wenn in
der Tiefe alles fertig gebaut ist, dann endlich geht es an die
Oberfläche:
eine von unten gut isolierte Fundamentplatte wird gegossen. Hoffentlich
noch
vor Ende Juni.
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Arche wird angebaggert ( 8.6.2009)
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Auch wenn die lange Leitung noch kein Ende
hat, wird die Arche heute angebaggert. Büsche und Mutterboden
werden beiseite geschoben und abgefahren. Als nächstes wird
der Notausgang des Jugendraumes mit dem Kellerabgang verbunden. So
entsteht für den Fall eines Falles ein komfortablerer
Fluchtweg. Ein Abwasserschacht muss außerdem versetzt werden.
Und dann endlich kann das Fundament für die neue Kinderkrippe
kommen.
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Lange Leitung! (Juni 2009)
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Man glaubt es kaum...
...wie viele Firmen, Fachleute und Institutionen eingeschaltet,
angerufen, befragt und koordiniert werden müssen, um eine paar
Versorgungsleitungen zu verlegen.
Die Stadtwerke entscheiden über die Verlegung der
Fernwärmeleitungen. Sie beauftragen einen Subunternehmer mit
den Tiefbauarbeiten, aber nur einen, der dafür die notwendige
Lizenz besitzt. Ein Fachmann kommt für die notwendigen
Schweißarbeiten, ein anderer, um die neu verlegten Rohre zu
isolieren, wieder eine andere Firma um die Kernbohrungen durch die
Hausfundamente vorzunehmen, wieder andere, um die neuen Rohre mit einem
Betonmantel zu umgeben. Das ganze noch mal bei dem Elektrokabel. Da
muss eine Firma im Haus den Hauptanschluss und die
Hauptzählerkästen quer durch den Keller verlegen. Die
Stadtwerke sind für die Stromleitung draußen da.
Und die Telefonkabel. Oh Schreck. Da liegen gleich zwei: eine Leitung
ist eine stadtinterne Leitung - seit anderthalb Jahrzehnten nicht mehr
in Gebrauch , aber die Stadtwerke verlegen sie trotzdem -
sicherheitshalber .
Warum nicht? Und die andere Telefonleitung? Ist das Sache der Telekom,
oder der Stadtwerke? Oder unseres Telefonanbieters? Muss sie
überhaupt verlegt werden und wenn ja, wer ist nun
zuständig?
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Der
Elektriker verlegt die Leitungen schon einmal neu im Keller zum neuen
Hauptanschlussplatz - wenn die Leitung draußen
überhaupt verlegt werden muss. Die Stadtwerke
erklären sich für zuständig ( für
die stadtinterne Telefonleitung, die keiner mehr
braucht) und dann "fünf vor 12 " doch nicht für
zuständig ( für die Telefonleitung mit der wir
täglich telefonieren). Der Bauherr fragt sich, welche Fragen
er jetzt wem stellen soll....Die Bauherrenhotline der Telekom
jedenfalls hat am Freitag um 12 h nur einen Anrufbeantworter parat. Die
Zeit drängt. Am Montag rückt der Tiefbauer an mit
schwerem Gerät - nein, nicht der , der die Leitungen
freigelegt hat, sondern der, der die Fundamente machen wird. Der andere
auch - schließlich muß der die Leitungen mit Kies
bedecken, das darf der andere ohne Linzens nämlich nicht....
Ob wir bis Montag die Leitungen gelegt kriegen? Vorher allerdings
muß der Betonummanteler noch mal kommen, denn die
Betonummantelung läßt sich nicht an einem Tag
herstellen. Montag? Ein ganz verwegener empfiehlt: Einfach die
Telfonleitung durchschneiden und den Notfallservice anrufen. Aber wer
traut sich das schon. Und wer weiß, ob dort auch nur ein
Anrufbeantworter Dienst tut? Allerdings als letzte
Möglichkeit....? Wir setzen alle Telefone in Bewegung und
spielen alle Beziehungen aus. Da erreicht uns ein heißer
Insidertip - ab Montag früh sind alle Telekom- Mitarbeiter aus
Schleswig Holstein bei einer Betriebsversammlung in Hamburg....:-).
Aber vielleicht ist das gar nicht so schlimm, falls die nicht
zuständig sind. Aber das erfahren wir vermutlich erst am
Dienstag..... Damit wir uns nicht missverstehen: Ausnahmslos alle
Facharbeiter sind gelassen und zuvorkommend bei der Sache, vielen Dank
, nur der Bauherr hat Probleme - nein noch nicht, aber vieilleicht am
Montag.... Und dieser Montag begannt um halb sieben mit einem Anruf (
ein gutes Zeichen: die Telefone funktionieren noch) ---von der Polizei:
"Haben Wie was mit der Arche zu tun? Wir stehen hier gerade vor den
eingetrümmerten Scheiben und würden gerne den
Einbruch aufnehmen."
Macht nichts, denke ich, ich wollte heute sowieso früh
aufstehen und die Bauarbeiterkolonnen im Empfang nehmen.....
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Auf los geht's los (25.5.)...
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... allerdings nicht ohne Schwierigkeiten. Für die
Erd- und Fundamentarbeiten hat den Zuschlag im Ausschreibungsverfahren
die Firma Molzen mit dem kostengünstigsten Angebot bekommen.
Diese Firma hat auch schon vor zwei Jahren unseren Kirchenanbau
erstellt. Am 25. Mai trafen sich ein Vertreter der Firma Molzen , unser
Architekt und Pastor Manfred Vetter als Bauherrenvertreter in der Arche
um die notwendigen Verträge zu unterzeichnen. Mittlerweile
wurden die Eckpunkte des Neubaus von einem Vermessungsingenieur
festgelegt und von Firma Molzen gesichert. Allerdings hat sich leider
erst heute herausgestellt, dass die Fernwärme- und
Elektroleitungen
der Stadtwerke verlegt werden müssen, weil sie nicht unter der
Fundamentplatte des Neubaus verlaufen dürfen. Eine
zusätzliche Hürde ist die Verlegung des Notausganges
des Jugendraumes. Das wird den Baubeginn, der eigentlich für
Dienstag nach Pfingsten geplant war, um einige Zeit verzögern.
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Öffentliches
Ausschreibungsverfahren ( Mai 2009 )
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90 % der
für die Kinderkrippen notwendigen Baukosten werden aus
öffentlichen Mitteln bestritten. Deshalb müssen wir
als Bauherr besondere Regeln beachten. Dazu gehört, dass die
Ausschreibungen öffentlich geschehen müssen. Zurzeit
arbeitet unser Architekt an der Ausschreibung für die Erd- und
Fundamentarbeiten. Er wurde auch beauftragt, die Statik zu erstellen.
Der eingereichte Bauantrag wartet auf seine Genehmigung. Alles braucht
seine Zeit. Noch haben wir die Hoffnung nicht aufgegeben, den ersten
Spatenstich noch im Mai tun zu können. Das nächste
Kindergartenjahr beginnt am 1. August. Bis dahin müssten wir
das Richtfest gefeiert haben. Aber die Einweihung werden wir kaum vor
November haben können. Schon gibt es erste Anfragen
für einen Platz in der Kinderkrippe Arche Kunterbunt.
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Unser Baugrundstück wird
vorbereitet .
( 3. April )
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Kurz
nach Eingang der Fälle- Genehmigungen wurden am Wochenende ein
großer und diverse kleine Bäume und Buschwerk
gefällt,
um Platz zu schaffen für den Krippen- Anbau. Nach Ostern wird
alles geschreddert werden. Jetzt muss noch das Holzlager der Pfadfinder
einen neuen Standort beziehen. Unser Architekt wird den Bauantrag vor
Ostern einreichen. Noch warten wir allerdings auf den schriftlichen
Förderbescheid. Sobald er eingetroffen ist, werden wir uns an
die
Ausschreibungen machen.
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Bauantrag wird auf den Weg gebracht
( 31.03.09 )
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mündlich
wurde uns schon versichert seitens des Bildungsbüros, dass
unserer Krippen- Anbau- Antrag genehmigt werden wird und
staatlicherseits 90 % der entstehenden förderfähigen
Kosten übernommen werden. Der schriftliche
Förderbescheid steht noch aus. Dennoch haben wir schon jetzt
unseren Architekten angewiesen, den Bauantrag fertig zu stellen und bei
der Stadt Flensburg einzureichen. Sträucher und
Büsche wollen wir vor Beginn der Wachstumsperiode beseitigen,
vermutlich am Freitag den 3. April ab 16:15 Uhr. Wer mitmachen
möchte, melde sich beim Pastor.
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Antrag auf
Förderung des Anbaus einer Kinderkrippe eingereicht
( 13.01.09 )
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Fristgerecht haben wir
die Antragsunterlagen auf Errichtung einer
Kinderkrippengruppe für 10 Krippenkinder beim
Bildungsbüro der Stadt Flensburg eingereicht.
Voraussetzung für die Eröffnung einer
Krippengruppe ist die Errichtung eines Anbaus (Kurzbeschreibung).
Wie die Krippenarbeit inhaltlich
ausgereichtet sein soll, beschreibt das die
Konzeption für die Krippengruppe (Anhang).
Möglich kann ein Anbau nur werden,
wenn 90 % der realen Kosten durch Stadt und Land
übernommen werden. Wie dieser
Anbau finanziert werden kann, zeigt unser
Finanzierungskonzept. Die
von unserem Architekten
Han Kuo Oey erstellten Zeichnungen hängen
auch in der
Arche aus.
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Sowohl
Bildungsbüro als auch
Bauordnungsamt der
Stadt Flensburg haben unsere Konzeption inklusive aller Bauzeichnungen
für sinnvoll und gut befunden. Das gilt auch
für das von uns geplante ausbaufähige
Dachgeschoss, das neben Abstellräumen auch einen weiteren
Raum für die gemeindliche Kinder- und Jugendarbeit
bieten würde. Wie allerdings sich Stadt und Land an
den Baukosten beteiligen werden , ist auf politischer Seite noch nicht
geklärt. Wie geht es jetzt weiter? Das
Bildungsbüro der Stadt
Flensburg sammelt die Anträge auf
Förderung von Kinderkrippen bis Februar. Dann wird
entschieden, wer welche Förderung
erhält. Vielleicht können wir schon in
unserer Vollversammlung am 3.3. einen
Förderbescheid vorlegen und müssen dann entscheiden,
ob uns die Fördermittel ausreichen, um einen Anbau
auf den Weg zu bringen. Ziel wäre, schon im
Frühling mit dem Anbau zu beginnen, so dass die
Kindergartenkrippe schon nach den Sommerferien eröffnet werden
kann. Lasst uns darum beten, dass Gottes Wille geschieht.
Jesus hat sich festgelegt: „Lasst die Kinder zu mir
kommen und hindert sie nicht daran.“ Die Kinderkrippe bietet
wie unser ganzer Kindergarten die Chance, Kinder von Anfang
hat Gottes Fürsorge und Liebe in Wort und Tat zu
bezeugen, insbesondere den Kindern, die in ihren
Elternhäusern davon wenig erfahren würden.
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Erste Schritte für den
Antrag zum Krippenanbau eingeleitet ( 12.12.08)
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Mittlerweile hat Architekt Han Kuo
Oey aus Lübeck, mit dem wir auch schon den
Kirchenanbau getätigt haben, den Auftrag angekommen,
die Unteralgen für den Antrag herzustellen, die
durch einen Architekten gefertigt werden müssen.
Hierfür müssen wir gut 1000 Euro aufwenden. Dazu
kommen die Kosten für die Vermessung des
vorgesehenen Bauplatzes durch den Vermessungsingenieur S.
Filipe. Auch der Auftrag an ihn ist bereits vergeben. Damit bleiben
wir innerhalb des in der Mitgliederversammlung genannten
Kostenrahmens.
Anfang des neuen Jahres wird unser Architekt nach Flensburg kommen, um
erste Plane vorzustellen, die sich an dem in der Arche
ausgestellten Krippenmodell orientieren und um
persönlichen Kontakt zu den Ämtern aufzunehmen, die
die entsprechenden Genehmigungen zu erteilen haben.
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Mitgliederversammlung
beschließ Fördermittel für Krippenanbau
zu beantragen ( 9.12.08)
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Mit dem Wort der Tageslosung: „Sei
getrost, alles Volk im Lande, spricht der Herr, und arbeitet! Denn ich
bin mit euch.“ (Haggai 2, 4) eröffnete Pastor
Manfred Vetter die Mitgliederversammlung der Arche
am 9.12. zu dem Thema: Wie können wir
unseren Kindergarten zukunftsfähig machen?
Gottes Wort sagt uns, dass wir fröhlich und getrost arbeiten
sollen und dürfen, allerdings sagt es uns noch nicht, wie, so
die Interpretation vom Pastor zur Tageslosung. Kindergartenbeauftragte
Inge Domeyer stellte dar, wieso das Kindergartenmitarbeiterteam
für die Erweiterung unseres Kindergartens um eine 2 .
Krippengruppe mit 10 Plätzen votiert hat.
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Die Gemeindeleitung habe nach
anfänglichem Zögern inzwischen Einstimmig diesem
Vorhaben zugestimmt unter der Bedingung, dass dafür
ein Anbau erstellt wird, der ohne Spendenmittel zu
finanzieren sein müsse. Pastor Vetter
erörterte daraufhin die bisher geleisteten
Vorarbeiten hinsichtlich eines Anbaus, insbesondere
die positiv entschiedene Bauvoranfrage, die Gespräche mit 3
Architekten und das von ihm entworfene Anbaumodell.
Abgestimmt wurde über folgendes Vorhaben:
„Die Gemeindeleitung wird beauftragt, die für die
Erweiterung der Kindertagesstätte um eine
Krippengruppe notwendigen Antragsunterlagen für einen mit
öffentlichen Mitteln geförderten Anbau herzustellen
bzw. in Auftrag zu geben und einzureichen“. Mit 26
Ja- und einer Nein-Stimme entscheid sich die Vollversammlung
dafür.
Die Antragsunterlagen müssen bis 30.1.2009 beim
Bildungsbüro der Stadt Flensburg eingereicht werden.
Im Februar 2009 wird über die Förderung und deren
Höhe entschieden. Die von uns genannten Bedingungen
hinsichtlich der Baugestaltung und Finanzierung stellen hohe
Hürden dar. Auch staatlicherseits gibt es noch viele offene
Fragen bezüglich der Höhe der Förderung und
der zu erfüllenden Bedingungen. Sollten alle
Hürden tatsächlich genommen werden, wird
die Gemeinde in ihrer Mitgliederversammlung am 3.3. voraussichtlich zu
entscheiden haben, ob sie dem Anbau für eine Krippengruppe
zustimmt. Wenn ja, sollte schon im Frühjahr mit dem
Bau begonnen werden und das Krippenangebot schon im
Kindergartenjahr 2009/ 2010 vorhanden sein. Ca 35 Familien in
Weiche warten auf einen Krippenplatz
Wie können wir unseren
Kindergarten zukunftsfähig machen?
Liebe Arche-Mitglieder!
Seit Monaten können wir die Diskussion in der Presse
verfolgen: Politik und Gesellschaft drängen darauf, dass mehr
Kindergartenplätze geschaffen werden, vor allem
Krippenplätze, also für Kinder unter drei Jahren.
Auch viele Eltern wollen das. Mehr Eltern als noch vor 15 Jahren fragen
deshalb auch nach längeren Öffnungszeiten.
Im Kindergartenleitungsteam und auch in der Gemeindeleitung reden wir
seit Monaten darüber, wie wir auf diese Entwicklung reagieren
sollen. „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der
Zeit,“ sagt ein Sprichwort. Aber wichtiger ist: Haben wir
eine Berufung von Gott, unserem eigentlichen Auftraggeber, die
Kindergartenarbeit unserer Gemeinde auszuweiten? Wie kann zu der
diakonischen Dimension der Arbeit vermehrt auch eine missionarische
kommen? Wird ein Kindergarten für Kinder ab dem 3. Geburtstag
in Zukunft Bestand haben können, wenn viele
Eltern ihre Kinder deutlich vor dem 3. Geburtstag in einen Kindergarten
geben wollen? Können wir als eingruppiger Kindergarten
überhaupt längere Öffnungszeiten anbieten,
wenn sie nur von einem Teil der Kinder beansprucht werden?
Könnten wir eine zweite Gruppe gründen, ohne
dafür zusätzlichen Raum zu schaffen? Und wenn das
nötig erscheint, wie wäre das zu finanzieren
– zumal wir gerade den großen Kirchenanbau
vollendet haben. Inzwischen ist klar:
Als Gemeindeleitung empfehlen wir
einstimmig:
1. den Kindergarten auf 2 Gruppen und zwar mit einer Krippengruppe mit
10 Krippenplätzen zu erweitern. Damit bekämen wir
voraussichtlich auch die Möglichkeit, für einen Teil
der 30 Kinder die Öffnungszeiten zu verlängern . Das
alles kann nur geschehen, wenn sich der laufende Kindergartenbetrieb
wie bisher aus Elternbeiträgen, staatlichen
Zuschüssen und unserem ehrenamtlichen Engagement finanzieren
lässt.
2.Diese Erweiterung muss mit einer räumlichen Erweiterung
einhergehen, die ohne Einsatz von unseren Spendenmittel zu finanzieren
sein muss.
Kann so etwas möglich werden, wenn wir es denn wollen? Ja, denn
1.Stadt und Land gewähren pro neu geschaffenem Krippenplatz
bis zu 17.500 Euro Zuschuss zu den Bau- und Einrichtungskosten.
Mit 175.000 Euro ließen sich im Wesentlichen die ca 100
benötigten Quadratmeter anbauen.
2.Eine Bauvoranfrage beim Ordnungsamt der Stadt Flensburg hat ergeben,
dass wir an der Nordwestecke des Arche-Hauptgebäudes ( an das
Foyer zur Straße hin) in dieser Größe
anbauen dürften. Um uns das zu ermöglichen, wurden
die vorhandenen Bebauungsgrenzen aufgehoben.
Was soll angebaut werden?
Ein moderner Kindergartenraum. Ein Ruheraum für die
Krippenkinder. Sanitäre Anlagen möglichst
für den ganzen Kindergarten. Garderobenfläche. (Und
das alles nach Möglichkeit mit einem ausbaufähigen
Dachgeschoß.)
Was kostet uns das?
1. Mut für die Zukunft.
2. Einen Teil unseres Außengeländes, das bisher vor
allem von den Pfadfindern genutzt wurde . Etwa die Hälfte der
zu überbauenden Fläche liegt aber außerhalb
unserer Grundstücksumzäunung.
3. Krafteinsatz. Auch ohne aufwändige
Bauausschußarbeit und Eigenleistungen, bleibt immer eine
Menge Kleinkram zu erledigen. Auch die ehrenamtliche
Verwaltungsarbeit wird mehr werden.
Was haben wir davon?
1.Einen zukunftsfähigen Kindergarten, der um der Kinder Willen
sein Bestes gibt.
2.Einen modernen Kindergartenraum , den wir dann und wann auch als
Gemeinde nutzen können.
3.Die Trennung der sanitären Anlagen von Gemeinde und KiTa.
Das wäre gut für beide.
4.Vielleicht, vielleicht, bei späterem Einsatz von viel Kraft
und wenig Geld: ein super schöner und großer
Rangerund / oder Jugendraum im ausgebauten Dachgeschoss, der den
Grundstücks-“verlust“ wohl mehr als
aufwiegen dürfte……
Bleibt die Frage: Wollen wir das?
Zur Aussprache darüber laden wir alle Mitglieder zu einem
Arche-Forum am 9.12. 19.30 h herzlich ein.
Im Namen der Gemeindeleitung Euer Pastor Manfred Vetter
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