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Muelheimer Verband freikirchlich-evangelischer Gemeinden (MV).
Mülheimer verband

Letzte Aktualisierung am 11. Januar 2010    

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Regie : Christa Schneider

Deko : Gudrun Brodersen & Brigitte Seegelken

Christa Schneider & Gudrun Brodersen

"Gott sei Dank"  10.01.10

"Gott sei Dank , das Jahr ist rum".  Zu diesem Thema moderierte Holger alias Matthias seine Talkshow Anfang des neuen Jahres im Arche-Gottesdienst. Hugo alias Uwe, Lena alias  Nicole und Wilfried alias  Klaus hatten im letzten Jahr nicht viel zu lachen. Vermutlich konnten sich die meisten Gottesdienstbesucher mit ihren Sorge, Nöten und Herausforderungen gut identifizieren. Ein ehrliches "Gott sei Dank" an die  richtige Adresse kam zum Schluss von Studentin Eva alias Alicia, die  den anderen Talkshowgästen ihren besonderen Blick auf  das Leben vermitteln  konnte. Wer ihrer Argumentation gefolgt ist, konnte anschließend von Herzen zu Gott singen: "Danke, mein Vater...." Ein Theaterstück unter der bewährten Regie von Christa S.




"Die 2 Umschläge"  21.06.09

Sie enthalten zwei Angebote. Die junge Christin steht vor einer schwierigen Entscheidung. In diesen Konflikt hat sie ihr Entschluss zur Taufe gebracht. Was bedeutet Taufe? Welche Konsequenzen hat für uns der Satz: Ich bin getauft? Wie ändert sich das Leben durch die Taufe und nach der Taufe? 

In diesem Theaterstück spielten  unter der Regie von Christa Schneider: Christian E., Nicole F. und Benjamin L.

"Herr Pieper geht schlafen oder die Angst vor dem Thema Tod"   05.04.09

Lisa (Melina F.) möchte wissen, warum sich Herr Pieper, ihr Vogel, nicht mehr bewegt. Als ihr Vater (Marco F.) sagt, dass der Vogel tot ist, bittet  ihn Lisa, den Vogel "untot" zu machen. Lisas Mutter ( Gitta A.) spürt, dass Lisa noch nicht alt genug ist um den Tod zu verstehen. Ihre Großmutter (Walburga J.) glaubt, dass die meisten Menschen den Tod nicht verstehen oder akzeptieren. Diese erste Begegnung eines Kindes mit dem Tod bringt die Erwachsenen selbst dazu, sich mit den Ängsten und Überzeugungen in ihrem eigenen Leben auseinander zusetzen. "Ich kenne nur eine gültige Antwort auf die Fragen, die der Tod stellt", so Pastor Manfred Vetter in seiner Predigt zum Thema  "Wie sollen wir uns den Himmel vorstellen?", nämlich Johannes 3 , 16.







 "Die Geschichte vom verloren  Sohn / Tochter "  22.03.09

Jesus erzählte Geschichten, in denen Gott verborgen ist. Die Geschichte vom Verloren en Sohn – oder soll man besser sagen: vom liebenden Vater – gehört immer und immer wieder erzählt, so nacherzählt, dass unser Leben hinein passt. Das ist der Theatergruppe unter Christa Schneiders Regie mal wieder beeindruckend gelungen. Die Tränen der verlorenen Tochter auf der Bühne waren nicht die einzigen, die in diesem Gottesdienst in der Arche geflossen sind.

Uwe S.  in der Rolle des älteren Sohns: Natürlich ist der große Bruder skeptisch. Wie kann der Vater nur so blauäugig mit der kleine Schwester umgehen. Merkt der denn nicht, wie er ausgenutzt wird? Gott hilft denen, die sich selbst helfen. „Ich könnte ihm eine Menge aufzählen, was ich im Laufe meines Arbeitslebens schon geleistet habe. Guter Schulabschluß, Studium, Karriere und alles aus eigener Willenskraft…“

Christian E. in der Rolle des Vater: „Als Vater weiß ich manchmal nicht mehr, was ich machen soll. Ich liebe ihn wirklich nicht wegen seines guten Verhaltens. Ich liebe ihn, weil er mein Sohn ist. Ich wünschte, er würde das begreifen.
Aber Mann, er ist so eigensinnig!“

Alica R. in der Rolle der Nachbarin, die dieses merkwürdige Elternhaus aus der Distanz beobachtet: „Meine Mama sagt, unsere Nachbarn sind verrückt. Und ich glaube sie hat Recht. Jeden Tag stand der Vater stundenlang auf der Veranda und beobachtete die Leute, die vorbei gingen. Jetzt veranstalten sie eine Nachbarschaftsparty.

Brigitte S. in der Rolle der verlorenen Tochter: „Auf der Heimfahrt im Streifenwagen hatte ich mir eine Entschuldigung zurechtgelegt. Ich habe versucht sie vorzubringen, aber mein Vater hat mich nicht einmal ausreden lassen…
Ich bog um die Ecke, und er folg mir von der Veranda – schneller als ein Mann in seinem Alter laufen sollte – lachend, rufend und winkend entgegen.

" Durst nach Gott "  27.01.08

Durst zu haben und ihn nicht stillen zu können ist lebensgefährlich.

Der Körper weiß- was er braucht- nämlich Wasser.

Und die Seele

Was braucht die Seele ?

Da kommen sie :

Ein sehr cooler Jugendlicher und 

ein überaus seriöser Geschäftsmann. 

Gespielt von Christian & Matthias Ertl 

 

" Krippenspiel ..."  24.12.07

Wie ist es, wenn eine Familie, in der es zur Familientradition ( stöhn!!!!) gehört, dass jeder einmal im kirchlichen Krippenspiel mitmachen muss, wegen heftigen Schneefalls nicht zur Christvesper in die Kirche Fahren kann- und die Mutter doch so liebevoll die Kostüme vorbereitet hat und die pubertierenden Teenager von Herzen erleichtert sind ? In vielen Familien wird Weihnachten hierzulande wie eine Kindergeburtstagsparty gefeiert. Was aber, wenn die Kinder größer werden? Wenn man nicht zur Kirche kann, wo es zum guten Ton gehört zu singen, zu beten und ein Krippenspiel zu machen? Kann das Krippenspiel, kann Weihnachten auch zu Hause stattfinden? Kann das Kind in unsere Wohnzimmer kommen? Manche Familie mag sich wohl selbst in dem modernen Weihnachtstheater wiederentdeckt haben, das am Heiligen Abend auf der Archebühne aufgeführt wurde. 1000 Dank an die beeindruckenden Schauspieler. Die Predigt zum Theaterstück kann man hier anhören Christan Ertl als Vater und „Regisseur“, Gitta Auerhahn als Mutter und Kostümbildnerin, Christian Ertl als Kind und Joseph im Stück “Familienschnappschüsse“ am Heiligen Abend.

" Security check ..."  18.11.07

 In einem Raum, der aussieht wie die Wartehalle eines Flughafens, läuft Robert nervös hin und her. Im Hintergrund hört man die Stimme eines Ansagers, der die Namen verschiedener Personen aufruft. Sabine erscheint, und ein gespräch entwickelt sich. Im Laufe ihrer Unterhaltung stellt sich heraus, daß iht Name aufgerufen wird,damit sie endlich einterten können. Robert zählt auf die "Trophäen" in seiner Sporttasche, aud die Erfolge seines Lebens, um das Ticket für den Himmel zu bekommen. Sabine verweist jedoch darauf, daß der Preis schon bezahlt wurde. Am Ende wird Sabines Name aufgerufen, Robert bleibt zurück und klammert sich an seine Trophäen.  ( Willow Creek Theater )

Gespielt von Alica & Helge Repenning  

Security check

" Ausgebrannt ..."  16.09.07

    Es ist normal, wenn wir uns zuweilen müde und schlapp fühlen. Hält das Gefühl aber länger an, werden fröhliche, engagierte Menschen "dauermüde" und klagen. Es gilt sogar die Regel: Wer ausgebrannt ist, hat vorher ... Mehr dazugelodert, war für seine Arbeit Feuer und Flamme, bis die Kraft abnahm durch Enttäuschung, mangelnde Anerkennung, Stress, zu viel Arbeit und wenig Erholung. In unserem Anspiel ging es um das Burn-out-Syndrom. Die Predigt zum Thema kann man hier  anhören.

Gespielt von Hella Krause und Brigitte Seegelken

Ausgebrannt

"Licht" 26.08.07

 

Es ist schwer, die gewohnte Sichtweise zu hinterfragen. Es ist schwer, zu einem veränderten Sehen umzukehren. Ist das, was wir zu sehen gewohnt sind, die ganze Wirklichkeit, die uns angeht? 

 

Gespielt von Katrin Schlage und Ehepaar Seegelken

"Und dann? was kommt dann" 08.04.07

In diesem Theaterstück  am Ostergottesdienst sahen wir einen Dialog zwischen einer Großmutter und ihrem Enkel, der seine künftige Lebensplanung offenbart. Wird sich der Enkel einmal fragen : Was mache ich da eigentlich ? Was ist der Sinn des Ganzen ?

Gespielt von Walburga Jordt & Christian Ertl

Christa Schneider
Walburga Jordt
Walburga & Christian

"Der Gast" 25.02.07

  Mit einem Gemeinde-selbstkritischen Theaterstück unter Christa Schneiders Leitung wurde der Gottesdienst am vergangenen Sonntag eröffne. „Der Gast“ betritt am Sonntagmorgen die Gemeinderäume. Er ist ziemlich früh dran .Glücklicherweise (!?) sind auch schon einige Mitarbeiter da - und haben noch so viel zu tun – um den Gottesdienst für alle Gäste super vorzubereiten....... Kaffee muss gekocht werden. Die Liedprojektion wird vorbereitet, die letzten Stühle gestellt. Oh Schreck – der Gast. Er steht etwas unbeholfen im Raum. Wer im Himmels willen ist für Gästebetreuung zuständig? Da muss es doch einen Dienstplan geben! Wo ist der Dienstplan?! Der Gast steht immer noch im Mantel da. „Hat ihnen noch niemand die Garderobe gezeigt?“ “Ist denn hier niemand zuständig, ihm wenigstens die Garderobe zu zeigen?“ „Dann kommen Sie doch nächsten Sonntag wieder. Dann steht sicher wieder jemand auf der Liste, der zuständig ist....“ Der Gast geht.

Ein Kind kommt in den Gottesdienstraum gehetzt. „Wo ist er? Was hat er gemacht? Ist ja aufregend!“ „Wie ? Wer? Was? Da war doch nur ein Gast?!“ „Nein, ich meine den Engel, der gerade aus der Kirche gegangen ist.“

„Die Gemeinde ist der einzige Verein, der nicht für seine Mitglieder da ist, sondern für die, die noch nicht dazu gehören,“ so Pastor Vetter in seiner Predigt. Auch Noah wurde nicht für sich selbst gerettet, sondern um ein Teil zu werden von Gottes großartigem Plan für eine neuen Welt.

Wir wollen eine gastfreundliche Gemeinde sein. Das haben wir uns als Arche fest vorgenommen. Vielleicht gelingt das nicht immer, aber hoffentlich immer besser. Einen guten Teil trägt dazu die Theatergruppe bei. Danke an die Leiterin Christa Schneider und alle Beteiligten. Willkommen zum nächsten Gottesdienst – auch gern als Gast der Gemeinde. Wer sich als Erstbesucher im Arche Gottesdienst zu erkennen gibt, bekommt ein kleines Info-Präsent ausgehändigt.

 

"Adam Family" 21.01.07

    Wer ist das Wesen, daß da den frischgebackenen Gläubigen so nett in den Arm nimmt? Adam Senior, oder, wie man ihn früher nannte: Der "Alte Adam". So einfach will der sich sich nicht abschütteln lassen .Helge Repenning , Christian Ertl (im Bild ) und Inge Domeyer brachten das Stück auf die Bühne. Zweifellos ein Höhepunkt der Arche-Theatergeschichte. Der Gottesdienst stand unter unter dem Thema: Der Mensch: Täter und Opfer zugleich. Pastor Vetter zeigte in seiner Predigt, daß sich die Geschichte vom Ur-Sündenfall auch heute noch Millionenfach wiederholt. Die Predigt kann man hier  anhören.

"Falsch eingeschätzt"  05.11.06

Theater am 05. Nov Theater am 05. Nov Theater am 05 Nov

Gespielt von Tanja Domeyer , Christian Ertl  & Johannes Poignee

Unser Theaterstück spielt im Krankenhaus. Der Vater besucht seinen Sohn, der unter AIDS leidet. Der Lebensstil von Eddy - dem Sohn - ist die Ursache dieser krankheit. Wie wird die reaktion des vaters bei diesem Besuch sein ?

"Der Strohmann"  01.10.06

Der Strohmann Theaterstück

Gespielt von Inge Domeyer , Axel von Steinaecker , Christian & Stefanie Ertl

Jeder Gottesdienst muß vorbereitet werden und oft steckt viel Arbeit dahinter. Heute feiern wir das Erntedankfest. Und haben dafür ein kleines Spiel vorbereitet. Es heißt "Der Strohmann" und die Spieler zeigen Euch, wie sie das Erntedankfest vorberitet haben.  


Theater

"Die Kollekte"    24.09.06

Kollekte
Kollekte

"Wenn die Kollekte angeblich freiwillig ist, warum drücken sie mir dann eigentlich demonstrativ einen so großen Korb hier in die Hand?"

"Ein fetter Check. Ich bin über meine Großzügigkeit selbst erstaunt. Ich könnte darin wirklich ein Vorbild für andere sein. Ich werde ihn auf den Rand des Korbes leben, damit ihn alle sehen können."

Kollekte Kollekte

"Oh nein, die Kollekte! Hier Gott - ist das genug?"

"So, hier ist sie : eine Chance, einfach mal DANKE zu sagen."

"Der Fussballloser"    18.06.06

 Da kam Stimmung auf im Gottesdienst: 
Christian Ertl in der Rolle des Fußballfans: "Fußball macht mich glücklich.... Wenn es auch sonst im Leben so viele Siege geben würde ... Im Fußball ist das Ziel so schön einfach und klar... Aber was ist eigentlich in meinem Leben das Ziel? Wo steht das große Tor des Lebens?....Mein Leben soll doch als Ganzes ein Erfolg werden.." Die Antwort Jesu steht im Lukasevangelium Kapitel 9 : Wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben für mich einsetzt, der wird es für immer gewinnen. Oft sind es Grenzerfahrungen, die Menschen nach dem fragen lassen, dass ihnen Halt gibt über den Tod hinaus, so Manfred Vetter in seiner Predigt: Ze Roberto ist in brasilianischen Slums aufgewachsen. In großer Not fand seine Mutter Hilfe durch Jesus. Jetzt spielt er für den FC Bayern und die brasilianische Nationalmannschaft. Ein Todesfall in seiner Familie und eine lebensgefährliche Verletzung brachten Dirk Heinen ( Torhüter bei VfB Stuttgart ) zum Nachdenken. Jetzt hat er zum Glauben gefunden. Seitdem Gerald Asamoah weiß, dass sein Leben an einem seidenen Faden hängt, kann er sagen: Ich habe keine Angst mit diesem Risiko zu leben, denn seitdem ist Gott allein meine Sicherheit. Was hilft es dem Menschen, wenn er die Fußballweltmeisterschaft gewinnt, aber sich selbst verliert und für ihn mit dem Tod alles aus ist? Jesus ist für alle Weg, Wahrheit und Leben. Er ist die Brück zum ewigen Leben bei Gott. Die ganze Predigt von Pastor Vetter gibt es hier zu hören. 

 

Theaterseminar  20.05.06

   Die beiden Herren aus Hamburg waren Klaus-Joachim Groß und Sven Hansen. Beide sind leidenschaftliche Laienspieler, die jeweils in ihrer Gemeinde Anspiele durchführen. Klaus Groß hat auch schon Rollen im Fernsehen gespielt. Wir haben am Seminartag die vier Säulen für das Schauspiel/Theaterspiel kennen gelernt.
Die vier Säulen bestehen aus:
1. Körperbeherrschung
Um den angespannten Zustand vor dem Spielen nicht als negativ zu empfinden, lernten wir einige Übungen kennen, die uns in die "richtige" Spannungversetzen sollten.
2. Improvisation
In diesem Fall meint Improvisation nicht, etwas aus dem Stegreif zu machen, sondern "ist eine Methode, um die Szene, die Situation zu erschaffen, lange bevor der Text erlernt wurde". Wichtig also, die Veränderung in meinem Inneren zu spüren, nicht nur äußerlich zu spielen. Dazu gab es neun Übungen, an denen alle teilnahmen und hinterher über über das Beobachtete zu sprechen.
3. Stimme und Sprache
4. Rolle und Bühnenpräsenz

Charakter und die Umstände, unter denen wir spielen, muss uns bewusst werden. Dazu erhielten wir eine 7 W-Fragen, die uns Charakter und Umstände bewußt machen.
Zum Schluß erhielten wir 2 1/2 Stunden Zeit, um in zwei Gruppen ein Anspiel für den Gottesdienst zu entwickeln. Es musste zu dem Predigtthema "Angst und Gnade" passen. Es mußte eingeübt und dann der anderen Gruppe vorgespielt werden. Eins der beiden Spiele wurden dann am nächsten Tag im Gottesdienst vorgestellt. Keiner hatte einen vorgegebenen Text alle mussten improvisieren und aufeinander hören und miteinander spielen. 

Dieses Seminar war einfach toll. Wir erhielten viele Tipps und vor allen Ding Mut zum Weitermachen. Im nächsten Jahr möchte ich wieder ein Theaterseminar anbieten und beide Leiter haben auch zugesagt mitzumachen.

 

 

 

Gott ruft an  30.04.06

Sind wir immer für Gott bereit?
Wenn das Unglaubliche passiert, wenn Gott dich per Telefon anruft, was geschieht dann mit dir? Hermann wird angerufen. Wird er diese einmalige Chance nutzen und sich mit Gott unterhalten ? Oder hat er Angst davor, sich auf Gott einzulassen? Unser kleines Anspiel gibt eine Auskunft zum Nachdenken.

 

Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt 19.02.06

Gespielt von Helge Repenning - Heike Schewe - Della Muehlenbrock - Christian Ertl - Regine Kosch - Christel Benthien - Sascha Repenning

 

"Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt, fährt durch das Meer der Zeit." Dieses Lied ist das Motto unseres Gottesdienstes. Auch wir haben ein solches fahrendes Schiff namens "Arche". Es hat eine interessante Besatzung. Hier seht ihr den Seminarfreak, den Evangelisten, den Erlebnischristen und den Kuschelchristen. Hier im Wasser schwimmen einige Menschen. Wir wollen sehen, was unsere Mannschaft im kleinen Boot erlebt.

Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

Gute Vorsätze  22.01.06  

Gespielt von Klaus Schneider - Christian Ertl

Zum Jahreswechsel fassen viele Menschen gute Vorsätze. Das Jahr 2006 ist gerade drei Wochen alt und immer noch sortieren drei Engel die Jahreswechselgebete der Menschen. Was sie dabei erleben; davon handelt das folgende Anspiel: "Immer nur gute Vorsätze"

 

Das Leben nach der Geburt 20.11.05 

Leben nach der Geburt

Gespielt von von Katja und Tanja Domeyer

"Eigentlich müssten wir die Bühne ins tiefste Dunkel hüllen, denn dort, wo sich unsere Schauspielerinnen aufhalten, ist tiefste Nacht. Kein Lichtstrahl dringt zu ihnen durch. Leider könnten wir dann nichts sehen und so brauchen wir unsere Phantasie, um uns vorzustellen, dass wir in den Bauch einer schwangeren Frau hineinschauen und -hören. Ein Zwillingspärchen wartet auf die Geburt und beide unterhalten sich über das, was mit ihnen passieren wird."

An der Bushaltestelle 23.10.05

An der Bushaltestelle

Gespielt von Heike Schewe - Marco Fischer

Es ist von Judson Poling für die Willow Creek Gemeinde geschrieben worden. Es ist eine moderne Erzählung der Frau am Jacobsbrunnen. Tamara - so heißt unsere Hauptperson - steht lange nach Mitternacht hier an der Bushaltestelle. Ihre "Arbeit" ist endlich vorbei und sie kann nun nach Hause fahren. Sie ist sehr müde und wartet erschöpft auf den Bus.
 

 

Aspirin 13.11.05

Aspirin

Gespielt von Regine Kosch - Jürgen Ewert

"Habt ihr das schon einmal erlebt?
Man will missionarisch sein: einem Nicht-Christen seinen Glauben bezeugen. Und der andere will von einem Beweise, Beweise, immer neue Argumente: Dass es Gott gibt, dass Jesus auferstanden ist... Und ich versuche zu sagen: "Probier es doch einfach mal aus, als ob es Gott gäbe." Tut sich da in unserem kleinen Anspiel gleich eine Parallele auf? Es heißt "Aspirin" und wurde von Traugott Dittmann verfasst. Peter schläft in seinem Sessel, der in einem recht chaotischen Zimmer steht. Man sieht die Spuren der Party noch recht deutlich. Immer noch läuft die Party-Musik."